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RUHEBAUM Schillingsfürst – Ein neuer Ort für Waldbestattungen im Naturpark Frankenhöhe

Mit RUHEBAUM Schillingsfürst entsteht ein besonderer Ort der letzten Ruhe. Nach Abschluss aller Genehmigungsverfahren wird das Waldareal der Forstverwaltung Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst für 99 Jahre als Bestattungswald gewidmet. Gemeinsam mit der Stadt Schillingsfürst schaffen wir damit einen dauerhaft angelegten Standort für naturnahe Bestattungen in Bayern.  RUHEBAUM Schillingsfürst steht für eine würdevolle Waldbestattung im Einklang mit der Natur – eingebettet in die Landschaft des Naturparks Frankenhöhe, unweit des Schlosses Schillingsfürst.

Warum Waldbestattungen immer gefragter werden

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Waldbestattung oder eine Urnenbeisetzung im Wald. „Das Erinnern und Gedenken bleibt zentral, doch die Lebensrealitäten haben sich verändert. Familien wohnen heute oft nicht mehr am gleichen Ort. Die dauerhafte Grabpflege ist daher für viele Angehörige kaum möglich“, erklärt Geschäftsführer Carl-Eugen Oettingen-Wallerstein. Die naturnahe Bestattung bietet hier eine nachhaltige und pflegefreie Alternative zum klassischen Friedhof.  Mit RUHEBAUM Schillingsfürst entsteht ein Ort, der genau diesem Wunsch entspricht.

Bestattungswald im Naturpark Frankenhöhe: Ruhestätten unter alten Bäumen

Der Bestattungswald RUHEBAUM Schillingsfürst ist geprägt von alten Buchen, Eichen und standorttypischen Baumarten. Angehörige finden hier:

  • Einzelruhestätten im Wald
  • Familienbäume mit mehreren Beisetzungsplätzen
  • Eine grabpflegefreie Bestattungsform
  • Einen Andachtsplatz für Trauerfeiern in der Natur
  • Eine langfristige Ruhestätte mit bis zu 99 Jahren Laufzeit

Die Natur übernimmt dauerhaft die Gestaltung des Ortes – ohne Grabstein, ohne klassische Pflege, aber mit bleibender Würde.

Klare Struktur: Stadt bleibt Trägerin

Die Stadt Schillingsfürst bleibt Trägerin des Friedhofswesens. Die Waldbestattung erfolgt auf Grundlage der kommunalen Friedhofssatzung. Der operative Betrieb von RUHEBAUM Schillingsfürst wird von uns im Rahmen eines Verwaltungshilfevertrages übernommen. So verbinden sich kommunale Verantwortung, langfristige Eigentümerperspektive und professionelle Organisation.

99 Jahre Widmung – Ein Ort für Generationen

Fürst Constantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst betont die langfristige Dimension: „Unser Wald ist seit Generationen Teil dieser Region. Ihn als Ort des stillen Gedenkens zu öffnen, bedeutet Verantwortung für kommende Generationen.“ Die 99-jährige Widmung von RUHEBAUM Schillingsfürst unterstreicht diesen dauerhaften Anspruch. Ein Bestattungswald entsteht nicht kurzfristig – er wächst mit der Zeit.

Eröffnung von RUHEBAUM Schillingsfürst im Frühjahr/Sommer 2026 geplant

Bis zur geplanten Eröffnung werden Wege angelegt, der Andachtsplatz gestaltet und der Wald behutsam vorbereitet.
Schon bald können Interessierte RUHEBAUM Schillingsfürst bei geführten Waldbesichtigungen kennenlernen.

Einen Artikel (FLZ Plus) zum Thema finden Sie hier:
Letzte Ruhe bei Fürst Wallerstein: Warum immer mehr Menschen unter einem Baum bestattet sein wollen

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