online

Entdecken Sie RUHEBAUM online

Unsere Ruhebäume sind ab sofort online buchbar 

Sie sind vor Ort in einem unserer RUHEBAUM Standorte und möchten direkt sehen, wie viele Ruheplätze unter einem bestimmten Ruhebaum noch buchbar sind? Sie möchten sich erst einmal virtuell umschauen und über die Preise erkundigen? Sie wollen vom Wohnzimmer aus eine Auswahl treffen und im Anschluss genau diese verfügbaren Bäume im Wald aufzusuchen? Dann ist unser neuer Online-Service – das RUHEBAUM Baumportal – perfekt für Sie geeignet.

In unserem einzigartigen Baumportal haben Sie die Möglichkeit, sich einen Ruheplatz oder einen ganzen Ruhebaum online zu reservieren. Dieses innovative Angebot stellt eine virtuelle Ergänzung dar. Wir empfehlen, mindestens einmal vor Ort zu sein, um die Atmosphäre des Standortes nicht nur digital, sondern analog zu erleben. Ihren Baum also “in Echtzeit” kennenzulernen.

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Das Online-Baumportal als Ergänzung

Unabhängig von dieser neuen Buchungsmöglichkeit sind wir weiterhin persönlich für Sie erreichbar.  Gerne beraten wir Sie individuell.  Oftmals haben wir jedoch erfahren, dass es Momente gibt, wo Interessenten erst einmal in Ruhe für sich selbst schauen und vergleichen wollen. Genau dies ermöglicht unserer neues Baumportal. Es ist nach unseren drei Standorten gegliedert und jeder verfügbare Baum wird detailliert beschrieben. Sie erfahren auf einen Blick, welche besonderen Charakteristika er aufweist, wie viele Plätze im Schatten seiner Krone noch verfügbar sind und welche Kosten auf Sie zukommen. Mit nur einem Klick ist der gewünschte Ruheplatz oder ein ganzer Ruhebaum buchbar.

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„Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben.

Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.“
(unbekannter Verfasser)

Vor Ort oder online von daheim – das RUHEBAUM Baumportal schenkt Flexibilität

Das neue Baumportal bietet die Möglichkeit, sich orts- und zeitunabhängig zu informieren. Sie könnten also im Wald stehen und Ihren Lieblingsbaum sofort reservieren. Dafür brauchen Sie nur den am Baum befindlichen QR-Code mit Ihrem Handy scannen. Sie gelangen dann direkt auf die Unterseite Ihres Wunschbaumes und können diesen buchen. Oder Sie reservieren sich Ihren Wunschbaum vom Wohnzimmer aus. Hierfür wählen Sie online einen Standort und eine Baumsorte. Es erscheinen dann viele verfügbare Ruheplätze. Je nach Präferenz, was Alter, räumliche Zugänglichkeit und besondere Merkmale betrifft, können Sie Ihre persönliche Suche immer mehr eingrenzen. Am Ende können Sie die gewählte letzte Ruhestätte mit einem Klick kaufen. Oder aber Sie notieren sich die Baumnummer und fahren vorab einmal vorbei.

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„Der Atem der Bäume schenkt uns das Leben.“

Roswitha Bloch

Den RUHEBAUM Service gibt es fortan analog und online

Natürlich können Sie auch weiterhin in den persönlichen Austausch mit unseren RUHEBAUM Mitarbeitern gehen. Das Baumportal stellt eine Ergänzung dar. Unsere persönlichen Angebote, wie die monatlichen Führungen und die individuelle Beratung stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung. Wenn Sie zudem mehr über die Themen Wald, naturnahe Bestattung und Abschiednehmen erfahren möchten, abonnieren Sie gerne unseren Newsletter.

 


Interview mit einer RUHEBAUM Försterin

„Vom Erstgespräch bis zum Halten der Trauerrede – bei RUHEBAUM kann ich ganzheitlich begleiten“ – Ingrid Hlawatsch im Interview

Über zehn Jahre war Ingrid Hlawatsch in der Bestattungsbranche tätig. Seit April 2021 ergänzt sie mit dieser Expertise das RUHEBAUM Team. Zusammen mit ihren drei Kolleginnen ist sie Ansprechpartnerin für Interessierte, Trauernde und Bestattungsunternehmen. Zudem ist sie als Freie Rednerin tätig – kann Hinterbliebene somit von der ersten Führung bis zur individuellen Abschiedsrede begleiten. Wir haben Ingrid Hlawatsch für das RUHEBAUM Magazin interviewt.

Liebe Frau Hlawatsch, wie sind Sie zu RUHEBAUM gekommen?

Ingrid Hlawatsch: Ich habe zehn Jahre bei einem Bestatter gearbeitet und hatte dadurch regelmäßig Kontakt mit meinen jetzigen RUHEBAUM Kolleginnen. Das Konzept des Ruheforstes hat mir schon immer gefallen. Ich bin ein absoluter Naturmensch und gerne im Grünen. Irgendwann war es an der Zeit für eine Veränderung. Ich habe mich neu sortiert und wollte eine berufliche Veränderung. Da kam der Hinweis von Angelina Hafner, dass das RUHEBAUM Team gerade Unterstützung sucht, wie gerufen. Am 1. April 2021 hatte ich dann meinen ersten Arbeitstag.

Wie war es für Sie, die „Seiten zu wechseln“?

Ingrid Hlawatsch: Der Wechsel zu RUHEBAUM war insofern besonders, da ich meine neuen Kolleginnen ja bereits gut aus der bisherigen Zusammenarbeit kannte. Es war von Beginn an ein sehr gutes Miteinander. Wir unterstützen uns, wo es nur geht. Das macht richtig Spaß. Meine langjährige Expertise aus dem Bestattungswesen hat mir beim Wechsel sehr geholfen: Ich kannte mich bereits mit den formellen Regularien aus, war es gewohnt mit Menschen über Sterben, Tod und Trauer zu sprechen sowie Hinterbliebene zu betreuen.

Inwieweit unterscheidet sich Ihre Aufgabe von die eines Bestatters?

Ingrid Hlawatsch: Zunächst ist es wichtig, dass wir vom RUHEBAUM Team nicht die Funktion eines Bestatters ersetzen. Erste Anlaufstelle im Falle eines Todes ist und bleibt der Bestatter. Meine Kolleginnen und ich kommen erst ins Spiel, wenn es um den passenden Beisetzungsort geht. Dies kann man sich zunächst analog zu einer Friedhofsverwaltung vorstellen. Wir bieten jedoch keine klassischen Grabstellen, sondern naturnahe Bestattungen an. Dabei kommen wir intensiv mit Menschen in Kontakt, die sich entweder lange im Voraus ihren späteren Ruhebaum aussuchen oder uns bei einem Todesfall kontaktieren. Der Wald „vermittelt“ bei all unseren Gesprächen. Er hat eine ganz besondere Aura und bietet im wahrsten Sinne des Wortes mehr Raum. Menschen haben in der Natur eine ganz andere Aufnahmekraft. Im Gegensatz zu einem Termin in einem Büro, können Gespräche hier ganz anders fließen. Bewegt und bewegend sind zwei Begriffe, die mir da spontan einfallen. Wir sind in Bewegung, müssen einander nicht stetig angucken. Stille wird durch Naturgeräusche gefüllt. Diese geben vielleicht wieder ganz neue bewegende Gesprächsimpulse.

Haben Sie eine Lieblingsjahreszeit

Ingrid Hlawatsch: Jede Jahreszeit hat einen ganz eigenen Reiz: Im Frühjahr beginnt alles neu. Der Sommer ist herrlich grün. Im Herbst sind die Bäume wunderbar farbenfroh und die Kombination aus Sonne und Schnee bringt den Wald im Winter zum Glitzern. Ich bin also eigentlich immer gerne draußen. Für Führungen und Beisetzungen sind aber natürlich die milden Jahreszeiten etwas praktischer – denn meine Kolleginnen und ich sind teilweise den ganzen Tag an der frischen Luft und da kann es einen im Herbst und Winter nach ein paar Stunden schon manchmal ziemlich frösteln.

Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?

Ingrid Hlawatsch: Meine Woche startet in der Regel am Mittwoch. Mir war es wichtig, am Montag und Dienstag frei zu haben und ich bin dankbar, dass mir meine Tätigkeit beim Wallersteiner Ruheforst diese Flexibilität ermöglicht. So kann ich mich an diesen Tagen um meine Enkel kümmern. Auch der Rest der Woche gestaltet sich immer anders – ich mag diese Abwechslung sehr. So bleibt man in Bewegung – körperlich und mental. Meine Kolleginnen und ich sind viel draußen. Ob Führungen, Organisation oder die Begleitung von Trauerzeremonien – ich erachte es als wertvoll, Menschen durch den kompletten Prozess zu begleiten. Eine Besonderheit im Vergleich zu meinen Kolleginnen ist, dass ich auch Freie Rednerin bin und somit auf Wunsch auch die Abschiedsworte halten kann.

Was ist Ihnen bei Ihrer Tätigkeit besonders wichtig?

Ingrid Hlawatsch: Ich finde, jeder Mensch hat das Recht, zu 100 Prozent abgeholt zu werden. Danach handele ich jeden Tag. Ich lasse mich auf jedes Gespräch neu und vorurteilsfrei ein. Mir bereitet es Freude, Interessenten ganzheitlich zu beraten. Ich freue mich, wenn der passende Baum gefunden wurde, höre zu, gebe Raum. Wenn ich eine Führung im Sterbefall mache, dann versuche ich auch die Abschiedszeremonie zu begleiten – so schließt sich der Kreis.

Welchen der RUHEBAUM Standorte mögen Sie am Liebsten?

Ingrid Hlawatsch: Ich mag alle drei Standorte. Jeder hat einen ganz eigenen Charakter. Besonders beeindruckend finde ich, den Vegetationsunterschied: Wenn ich im Winter beispielswiese von Standort Ostalb zur Romantischen Straße fahre, dann wird es Kilometer für Kilometer milder. Während es bei einem Standort noch sachte schneit, liegt bei dem anderen schon Frühling in der Luft. Das ist immer wieder schön zu beobachten. Beruflich gesehen liebe ich also alle Standorte – wichtig ist es, den richtigen für den Kunden zu finden. Privat würde es für mich ein Familienbaum im Ruhewald Romantische Straße werden. Das hat aber nichts damit zu tun, dass dieser Standort der Schönste ist, sondern schlichtweg praktische Gründe. Meine Kinder wohnen in der Nähe. Solche Aspekte besprechen wir natürlich auch mit unseren Kunden. Zumeist wird ausgelotet, welcher Standort persönliche Präferenz wäre und dann beginnt die Suche nach dem perfekten Baum.

Und wie findet man „den perfekten Baum“?

Ingrid Hlawatsch: Oftmals sind es kleine magische Momente, die Interessierte bei der Auswahl helfen: Vielleicht scheint die Sonne gerade besonders auf einen Baum oder es wird eine Schnecke am Stamm oder ein Pilz in der Nähe entdeckt. Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen auf den Moosbewuchs achten. Manche suchen bewusst einen Standort, der etwas abseits ist, andere bevorzugen einen Baum an einer Weggabelung. Der Baum und der Standort sind so einzigartig, wie der Mensch, der darunter seine letzte Ruhestätte findet. Und so sind es ganz viele kleine – und höchst individuelle – Merkmale die Einfluss haben. Natürlich unterstützen wir diesen Prozess – stellen gezielte Fragen oder weisen auf Besonderheiten hin. Vielleicht gibt es einen Baum, der zwei Wipfel hat oder einen Stamm, der etwas krumm gewachsen ist und genau dieses Merkmal passt besonders gut zum Leben des Interessenten oder Verstorbenen. Dann wird auch schon mal geguckt, welcher Baum besonders viel Morgensonne hat, wenn doch der morgendliche Kaffee in der Sonne zu Lebzeiten zelebriert wurde. Wichtig ist, dass ein guter Bezug zum Baum hergestellt wird. Einigen hilft auch das Anfassen des Baumes. So kann am Ende ganz bewusst gesagt werden: „Das ist der Platz für …“.

Haben Sie einen Lieblingsbaum?

Ingrid Hlawatsch: Jeder Baum hat etwas Liebenswertes.  Ich persönlich mag die Buche sehr gerne.

Wie gelingt es Ihnen, Abstand zu diesem emotionalen Thema?

Ingrid Hlawatsch: Ich kann sehr gut abschalten. Das liegt sicher daran, dass die Dankbarkeit über meine Tätigkeit überwiegt. Das wertschätzende Miteinander im Team und meine abwechslungsreichen Aufgaben erfüllen mich sehr. Wenn ich am Ende einer Beratung höre „Wir sind so glücklich. Genauso hätte er/sie es gewollt“ dann hinterlässt das bei mir ein sehr gutes Gefühl. Die Sinnhaftigkeit meines Berufes bestärkt mich. Zudem ist es wichtig, dass man mit sich, seinen Ressourcen und seinen Mitmenschen achtsam umgeht. Ein gutes Privatleben ist dabei auch ein wichtiger Ausgleich: Ich bin gerne mit meinen Kindern und Enkeln zusammen und sportlich sehr aktiv. Ob Familie, Freunde, Radeln oder Laufen – Freizeit ist ein wichtiger Ausgleich.

Liebe Leser, Sie haben Lust auf weitere spannende Interviews und Wissenswertes rund um RUHEBAUM?

Im RUHEBAUM-Magazin finden Sie auch die Interviews von den RUHEBAUM Försterinnen Angelina Hafner, Silke Schenkenhofer  und Manuela Thum. Außerdem veröffentlichen wir regelmäßig Artikel rund um die Themen „Sterben, Tod und naturnahe Bestattungen“. Tragen Sie sich gerne in den RUHEBAUM-Newsletter ein, um keinen Artikel zu verpassen.


Familienbaum

Familienbaum - was ist denn das?

Mehr als nur ein RUHEBAUM - die Bedeutung von Bäumen in der Familie

Die Gestalt des Baumes mit seinen in der Erde verhafteten Wurzeln, seinem kräftigen Stamm und den gen Himmel orientierten Ästen, weist eine starke Analogie zur Familie auf. Die Vorfahren als Wurzel, Grundlage und Identität. Die starke Gemeinschaft aus familiärem Vertrauen und Unterstützung als fester Halt, Mittelpunkt und Zufluchtsort. Aufgrund dieser guten Basis können sich Träume und Pläne – ganze Generationen – wie Äste in Richtung neuer Entwicklungen und Lebensziele strecken. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Symbolkraft des Baumes uns seit Menschengedenken begleitet (und es bei RUHEBAUM auch Familienbäume gibt). 

Der Baum als Symbol für das Leben

Der Baum steht für die Synthese von Himmel und Erde. Er wird als ein Zeichen für das Leben betrachtet. Zum einen symbolisiert die Gestalt und das Wachstum die Entwicklung des Menschen an sich. Zudem verdeutlicht der Jahreszeiten-Zyklus des Baumes auch den Lebenszyklus. Der Laubbaum mit seinem jährlich erneuernden Blattkleid wird oft als Symbol für die Vergänglichkeit genutzt. Dahingegen verkörpert ein immergrüner Baum die Unsterblichkeit.

Die Bedeutung des Baumes bei (Familien-) Ritualen

Der Baum gilt nicht nur als Symbol für das Lebens, sondern begleitet die Menschen auch bei einschneidenden Lebensereignissen. So wird bei der Geburt eines Kindes häufig ein Bäumchen gepflanzt. Mit diesem Ritual bekommt der kleine Erdenbürger einen grünen Lebensbegleiter. Dieser wächst mit ihm und soll Kraft und Schutz für den Lebensweg vermitteln. Auch bei Hochzeiten werden oft Bäume eingebunden. Ob als Wunschbaum, bestückt mit lieben Zeilen der Hochzeitsgesellschaft oder traditionell am Tag der Trauung gepflanzt: Der Baum soll die Ehe widerspiegeln. Eine gute Pflege vorausgesetzt, schlägt die Partnerschaft Wurzeln und wächst. Sehr geläufig ist auch der Begriff des „Hausbaumes“. Hierbei handelt es sich nicht um eine bauliche Verordnung, sondern um eine alte Tradition, die besagt, dass ein Haus und seine Bewohner durch den dazugehörigen Baum Schutz erfahren.  

Familie ist wie ein Baum.
Die Zweige mögen in unterschiedliche Richtungen wachsen,
doch die Wurzeln halten alles zusammen.
(Verfasser unbekannt)

Der Baum als letzte Ruhestätte

Neben den vorgestellten Tauf-, Hochzeits- oder Hausbäumen, zeigen Begriffe wie Familienbaum und Stammbaum auf, dass der Baum als Symbol im Familienkonstrukt fest verwurzelt ist. So ist es nur stringent, dass er auch beim letzten Zusammenkommen der Familie, bei der Beerdigung eines lieben Verwandten, eine Rolle spielen kann. Eine Urnenbestattung unter dem eigenen Ruhebaum ist die grüne und nachhaltige Alternative zur klassischen Beerdigung. Sie führt die lebenslange Begleitung durch den Baum zu einem schlüssigen, würdevollen Ende. Es ist das Eingehen und Aufgehen in der Natur. Der Baum kann für die Hinterbliebenen einen kraftvollen Ort der Zuflucht und des Erinnerns darstellen. Er kann exklusiv gekauft werden und so als Familienbaum bis zu 12 Personen die letzte Ruhestätte bieten.

„Wir sind alle Blätter an einem Baum,
keins dem anderen ähnlich,
das eine symmetrisch, das andere nicht,
und doch alle gleich wichtig in dem Ganzen“
(Gotthold Ephraim Lessing)

Die Symbolkraft der Bäume des RUHEBAUM Waldes

Den einzelnen Baumarten werden unterschiedliche Eigenschaften und Bedeutungen zugesprochen. Lesen Sie hier , welche Charakteristika mit den Baumarten der Wallersteiner Ruheforste verknüpft sind.  

Jeder starke Baum war einmal eine kleine Pflanze
und jede große Tatbeginnt mit einem kleinen guten Gedanken.
Kartini Diapari-Öngider

Ihr individueller Ruhebaum

Ihnen gefällt die Vorstellung der letzten Ruhe unter einem eigenen Baum? Vielleicht sogar unter einem Familienbaum? Sie möchten nach dem Tod eins werden mit der Natur und auf ewig im Schutze des Waldes ruhen? Gleichsam möchten Sie nicht anonym bestattet werden, sondern wünschen sich einen Ort, bei dem die ganze Familie – egal ob lebend und verstorben – Halt und Zuflucht finden kann? Dann ist das RUHEBAUM Konzept perfekt für Sie geeignet! Vereinbaren Sie gerne einen Termin für eine Führung – entweder jeden ersten Samstag im Monat mit einer kleinen Gruppe oder ganz individuell nach Ihren Zeitvorstellungen. Hier (Link zum Artikel Führungen) erfahren Sie alles zum Ablauf der RUHEBAUM Führungen. Bei Fragen kontaktieren Sie uns jederzeit gerne.

Jetzt Termin zur individuellen Baumauswahl im RUHEBAUM Wald vereinbaren

Terminauswahl 


Katholische Kirche

Katholische Kirche erlaubt Bestattung in den Wallersteiner RUHEBAUM Wäldern

RUHEBAUM ist ein Ort für viele Religionen – katholische Bestattungen sind möglich

Häufig erhalten die RUHEBAUM Mitarbeiter in den regelmäßigen Führungen  oder via Kontaktformular  die Frage, ob eine Bestattung in den Wallersteiner Ruhewäldern auch für Menschen mit katholischem Glauben möglich ist. Vorab die Antwort: Ja! Das RUHEBAUM Konzept ist mit den Kirchen vollinhaltlich besprochen und an deren Leitlinien ausgerichtet.

Feuerbestattung – seit 1963 von der Katholischen Kirche akzeptiert

Eine Bestattung im RUHEBAUM Wald geht mit zwei Dingen einher: Es sind ausschließlich Feuerbestattungen möglich und die letzte Ruhestätte ist außerhalb traditioneller Friedhofsmauern. Diese Artefakte sorgen dafür, dass sich viele Menschen fragen, ob dies mit ihrem katholischen Glauben vereinbar ist. Bis vor knapp 60 Jahren duldete die katholische Kirche in der Tat ausschließlich Erdbestattungen. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil im Jahre 1963 wird aber auch die Verbrennung akzeptiert. Seit 2005 bietet die katholische Kirche selbst wieder die Bestattung in sogenannten Begräbnis- oder Urnenkirchen an. Hier ist die Feuerbestattung sogar Voraussetzung.

Leitlinien für eine Urnenbestattung im Ruheforst

Die Deutsche Bischofskonferenz gibt genaue Leitlinien vor, innerhalb derer eine Urnenbestattung im Wald möglich ist. Zu nennen sind insbesondere, dass „[..] das Waldstück klar ausgewiesen ist und der Ort der Beisetzung des namentlich genannten Verstorbenen durch eine entsprechende Plakette markiert wird“. (Deutsche Bischofskonferenz, „Die Kirchliche Begräbnisfeier“ – pastorale Einführung, Arbeitshilfe Nr. 232, 2009). Das RUHEBAUM Konzept ist an diese Leitlinien ausgerichtet. Die drei Standorte sind gewidmete Bestattungswälder. Sie sind mit einem Handlauf sichtbar eingefriedet. Ein Wegenetz ist vorhanden und die Bäume in einen Plan registriert. Der Ruheplatz des Verstorbenen ist anhand eines Namensschildes samt Lebensdaten am RUHEBAUM zu erkennen.

Kirchliche Trauerzeremonien sind möglich

Wenn Sie sich für eine Bestattungen in den RUHEBAUM Wäldern entscheiden, bleibt die kirchliche Zuständigkeit in den Händen des Geistlichen der jeweiligen Heimatgemeinde. Es ist also möglich, die Trauerzeremonie am Wohnort zu vollziehen und die Urne im Anschluss in den Bestattungswald zu überführen. Es kann aber auch die christliche Andachtsstelle am jeweiligen RUHEBAUM Standort genutzt werden. Sie entscheiden selbst, wie die Beerdigung stattfinden soll.

Ruhebaum, Ruheforst, Friedwald – Leitlinien für eine Urnenbestattung im Wald

Bitte beachten Sie, dass alle drei RUHEBAUM Standorte den aktuellen Vorgaben der Kirchen gerecht werden. Bei Interesse für einen Mitbewerber möchten wir Sie bitten, sich nochmals genau mit deren Konzept zu beschäftigen. Nicht alle entsprechen den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz. Wenn Ihnen diese bedeutsam sind, dann sollten Sie vor allem auf eine klar erkennbare Eingrenzung des Waldstückes, sowie die eindeutige Namenszuordnung am jeweiligen Baum achten. Waldfriedhöfe  mit anonymer Bestattung widersprechen den aufgezeigten Vorgaben.

Jetzt RUHEBAUM entdecken: Die virtuelle Führung

Sie interessieren sich für das RUHEBAUM Konzept? Dann sammeln Sie doch jetzt gleich bei einer digitalen Führung erste Eindrücke. Hier  erfahren Sie in knapp 7 Minuten allerhand Wissenswertes über den gewidmeten Bestattungswald, die Grabarten, RUHEBAUM als Vorsorge zu Lebzeiten, die Baumauswahl oder den Ablauf einer Beisetzung. Für weitere Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter Telefon 09081-8052621, per Email an info@meinruhebaum.de oder via Kontaktformular. Wenn Sie auch weiterhin über Termine und Wissenswertes rund um die Themen „Sterben, Tod und Abschied“ informiert werden wollen, abonnieren Sie bitte den RUHEBAUM Newsletter.


Impressionen der ersten Baumpflanzaktion

So verlief die Baumpflanzaktion im Frühling – im Herbst geht es weiter

Getreu dem ugandischen Sprichwort: „Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ haben sich am 18. und 19. März 2022 erste Interessenten daran gemacht, ihren eigenen RUHEBAUM im Wallersteiner Bestattungswald zu pflanzen.

Bestes Frühlingswetter begleitete die einzigartige Aktion

Bei strahlendem Frühlingswetter war es soweit: Im Wallersteiner Forst konnten das erste Mal Bäume für die spätere letzte Ruhestätte nicht nur ausgesucht, sondern sogar selbst gepflanzt werden. Vier Baumarten standen zur Auswahl: Buche, Eiche, Linde und Ahorn. Interessierte konnten sich einen Setzling aussuchen, deren Symbolkraft ihnen am Meisten zusagt. Besonders beliebt waren bei diesem ersten Aktionswochenende die „Königin des Waldes“ – also die Buche – und der „Schutzbaum“ Ahorn. Egal für welche Baumart sich entschieden wurde – im Anschluss konnte der hüft- bzw. mannshohe Setzling unter fachkundiger Anleitung der RUHEBAUM Försterinnen und Mitarbeitern des Wallersteiner Forstes  gepflanzt werden. Teilweise half die gesamte Familie. Es war ein schönes Miteinander.

Ein Baum für das Leben und den Austausch

Genau dieses Zusammenkommen aller und die natürliche Integration der Themen „Tod und Abschied“ ins aktive Leben, wollte das Haus Wallerstein mit der Baumpflanzaktion fokussieren: „Wir möchten ein Platz für alle Generationen sein und wünschen uns, dass sich Alt und Jung über das gemeinsame Pflanzen und das regelmäßige Besuchen des Baumes, sowie über das Eintauchen in die Natur und das Erleben des Jahreszeiten-Zyklus mehr und offener über ihre Vorstellungen von Leben und Tod austauschen. Dass Kinder eingebunden werden. Dass der Wald vermittelt.“ sagte RUHEBAUM-Gründer Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein im Vorfeld der Aktion.

Grüne Vorsorge und bleibende Erinnerungen

„Wir finden es gut vorgesorgt zu haben. Es ist toll, dass wir unser Bäumchen wachsen sehen und hier im Wald ist es traumhaft schön“, sagten die stolzen Besitzer einer der ersten „Zukunftsbäume“ voller Freude. Wenn auch Sie Lust bekommen haben, einen eigenen RUHEBAUM nicht nur aus dem Bestand des Wallersteiner Forstes auszusuchen, sondern selbst anzupflanzen, dann melden Sie sich gerne jetzt schon für die kommenden Aktionstage an. Im Herbst wird die Baumpflanzaktion in die zweite Runde gehen. Dann haben Interessierte wieder die Möglichkeit, einen Baum zusammen mit ihren Liebsten anzupflanzen. Diesen zeitlebens immer wieder zu besuchen, beim Wachsen zu beobachten, und am Ende eines erfüllten Lebens darunter dann die letzte Ruhestätte zu finden.

„Am Baum des Lebens wachsen viele Augenblicke.

Jeder einzelne davon ist kostbar.“

Jochen Mariss


Klimaschützer Nr. 1 - der Wald

Klimaschützer Nr. 1 - Der Wald

Der Wald als Klimaschützer

Neben Ozeane sind Moore und Wälder die größten Kohlenstoffspeicher. Weltweit binden und speichern Bäume und Wälder jedes Jahr mehrere Milliarden Tonnen CO. Sie produzieren Sauerstoff, reinigen Luft und Wasser und verhindern Bodenerosionen. Zudem sind sie fähig, extreme Klimaverhältnisse, wie Hitze, Frost, Trockenheit und Stürme zu mindern und spielen somit für die weltweite Klimaschutzleistung eine bedeutsame Rolle.

Die globale CO₂-Rechnung geht leider nicht auf

Bäume und Wälder haben als Kohlenstoffsenken eine hohe Bedeutung – global und lokal. Mit rund 11,4 Millionen Hektar ist Deutschland das waldreichste Land Mitteleuropas. Jährlich werden mithilfe dieser beachtlichen Fläche rund 127 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid gespeichert. Damit ist der Wald Deutschlands „Klimaschützer Nummer 1“. Dies klingt beeindruckend, doch bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die heimischen Wälder nur rund 14 Prozent des CO₂-Ausstoßes der deutschen Volkswirtschaft zu binden vermögen.  So kann eine 80 Jahre alte Buche zwar eine Tonne CO₂ aufnehmen, dies entspricht umgerechnet jedoch gerade einmal dem CO₂-Ausstoß eines Hin- und Rückfluges von München nach Oslo.

So betreibt der Wald Klimaschutz

Das Ökosystem Wald hat dreifach eine bedeutsame Rolle für den Klimaschutz: Zum einen wird CO₂ in den lebenden und abgestorbenen Bäumen sowie im Waldboden eingelagert. Dies wird „Waldspeicher“ genannt. Als „Holzproduktspeicher“ bezeichnet man die Agglomeration von Kohlenstoff in Holzprodukten wie Papier, Möbel oder Baumaterial. Als dritte klimaschützende Eigenschaft wird die CO₂-Substitution angesehen. Hierbei werden durch Holz energieintensivere Materialien ersetzt.  Die Intensität der Bewirtschaftungsform beeinflusst den Speicherplatz. Wenn mehr Holz genutzt wird, als nachwächst, minimiert sich der „Waldkohlenstoffspeicher“. Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald ist also gut für das Klima.

„Der Atem der Bäume schenkt uns das Leben.“
(Roswitha Bloch)

Das Haus Wallerstein engagiert sich für den Klimaschutz

Die Fürst Wallerstein Forstbetriebe betreiben seit Jahrhunderten nachhaltige Forstwirtschaft nach stets modernsten ökologischen und ökonomischen Erkenntnissen. Knapp 11.000 Hektar Landbesitz gehören der Familie Oettingen-Wallerstein. Dabei setzt das Haus Wallerstein auf stabile Mischwälder, die sich selbst verjüngen – in denen die Jungbäume ganz natürlich im Schatten der Altbäume heranwachsen und schrittweise deren Platz einnehmen. Dieses vielseitige Spektrum ist Voraussetzung, um für künftige Klimaveränderungen gerüstet zu sein.

RUHEBAUM als „grüne“ Bestattungsalternative

Mit dem RUHEBAUM Konzept wurde der Klimaschutz sowie der Generationen-Aspekt noch weiter gedacht: Eine Bestattung unter dem eigenen Ruhebaum ist die grüne und nachhaltige Alternative zur klassischen Beerdigung. Sie führt die lebenslange Begleitung durch den Baum zu einem schlüssigen, würdevollen Ende. Für den Verstorbenen ist es ein Eingehen und Aufgehen in der Natur. Für die Hinterbliebenen ein lebenslanger Ort der Zuflucht. Für die Gesellschaft wertvoller Klimaschutz.

Besuchen Sie den Klimaschützer Nr. 1 an einem von drei RUHEBAUM Standorten

Sie interessieren sich für diese „grüne Form“ der letzten Ruhestätte? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin für eine RUHEBAUM Führung. Entweder jeden ersten Samstag im Monat mit einer kleinen Gruppe oder ganz individuell um Ihren Ruhebaum auszusuchen. Um weitere spannende Artikel zum Thema Klimaschutz, Wald und naturnahe Bestattungen zu erhalten, abonnieren Sie gerne den RUHEBAUM Newsletter.




Wir sind Ruhebaum

Wir sind Ruhebaum - Teil 1

„Es erfüllt mich mit Stolz, Teil von RUHEBAUM zu sein“

– Interview mit Angelina Hafner, Mitarbeiterin der ersten Stunde

 

Seit über 41 Jahren ist Angelina Hafner dem Hause Wallerstein verbunden. Sie begann im Fürst Wallersteiner Forstbetrieb, war danach Leitung vom Schloss Harburg und ist seit 2016 an der Planung und Entwicklung von RUHEBAUM beteiligt. Zusammen mit zwei Kolleginnen ist sie Ansprechpartnerin für Interessierte, Trauernde und Bestattungsunternehmen. Wir haben sie für das RUHEBAUM Magazin interviewt.

 

Liebe Frau Hafner, wie sind Sie zu RUHEBAUM gekommen?

Angelina Hafner: Ich habe mich nicht auf meine jetzige Position beworben, wenn Sie das meinen. Vielmehr arbeite ich seit über 41 Jahren für die Familie Oettingen-Wallerstein. Anfangs war ich im Forstbetrieb angestellt. Danach wechselte ich zum Schloss Harburg . Im Jahre 2016 wurde ich dann von Carl-Eugen Oettingen-Wallerstein, gefragt, ob ich Lust hätte, bei einem neuen Projekt mitzumachen. Ohne zu zögern habe ich zugesagt. Die neue Aufgabe bei RUHEBAUM war nicht nur eine perfekte Symbiose aus meinen bisherigen Tätigkeiten – ich hatte im Forst viel mit dem Wald und im Schloss Harburg viel mit Menschen zu tun – sondern stellte auch eine spannende neue Herausforderung für mich dar.

 

Wie war die RUHEBAUM Startphase?

Angelina Hafner: Es war sehr schön jeden Schritt mitbegleiten zu können. Von den Anträgen über das Aussuchen geeigneter Standorte. Alles war Neuland – für alle Beteiligten. Ich erinnere mich noch genau an meine erste Führung, die ersten Gespräche mit Interessierten sowie die ersten Beisetzungen. Das war mit viel Aufregung und Organisation verbunden. Abläufe mussten gefunden werden. Eine enorme Triebkraft hatte, dass unser Konzept der naturnahen Bestattung gleich so gut angenommen wurde. Bis heute nehmen wir aus jedem Gespräch wertvolle neue Impulse mit. RUHEBAUM wird mehr und mehr zu einem Ort der Begegnung und es erfüllt mich mit Stolz, Teil dieser schönen Entwicklung zu sein.

 

Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?

Angelina Hafner: Die Tage von meinen Kolleginnen und mir sind immer unterschiedlich. Wir betreuen sowohl Interessenten bei der frühzeitigen Auswahl eines passenden Ruhebaumes zur Vorsorge, als auch Trauernde in einem akuten Abschiedsprozess. Das machen wir nicht nur telefonisch, sondern zumeist ganz persönlich am jeweiligen RUHEBAUM Standort. Parallel dazu stehen wir im engen Kontakt mit Bestattern und Behörden. Wie bereiten alles für die Beisetzung vor und begleiten natürlich auch die Trauerfeier selbst. Bei uns laufen viele Kontakte, Abstimmungen und Wege zusammen und es ist immer abwechslungsreich.

 

Welche Momente bewegen Sie besonders?

Angelina Hafner: Jeder Kontakt – sei es nun zur Vorsorge oder in einem Trauerfall – ist einzigartig. Besonders bewegend sind für mich Kinderbeisetzungen oder Beisetzungen bei denen Kinder einen nahestehenden Menschen verloren haben. Aber auch sonst fühle ich mit. Es ist ein tiefes Mitgefühl, nicht zu verwechseln mit Mitleid. Mir ist es wichtig, zuzuhören und da zu sein. Den Betroffenen Hilfestellung zu geben. Es bewegt mich sehr, wenn die Menschen danach sagen: „Das hat richtig gut getan“. Das gibt auch Kraft. In dem Kontakt mit den Menschen geht es um viel mehr als den RUHEBAUM auszusuchen. Es geht um ein ganzheitliches Begleiten. Diese besondere Aufgabe erfüllt mich sehr. Ich habe Freude daran, die Themen Natur und Menschen zu verbinden sowie täglich eine Brücke zwischen dem Leben und dem Tod zu bauen.

 

Wie gelingt es Ihnen, Abstand zu diesem emotionalen Thema?

Angelina Hafner: Das schöne Miteinander im RUHEBAUM Team hilft. Besonders bewegende Momente kann man sich von der Seele reden. Wir hören einander zu und fangen uns auf. Es ist wichtig, nicht nur den Kunden gegenüber achtsam und aufgeschlossen zu sein, sondern dies auch untereinander zu leben. Ich finde das sehr wertvoll und kraftgebend.

 

Wie hat sich durch Ihre Tätigkeit bei RUHEBAUM der Umgang mit dem Thema verändert?

Angelina Hafner: Eigentlich müsste das Thema Tod ja für jeden relevant sein, aber mir ist aufgefallen, dass auch ich es früher eher von mir geschoben habe. Es wurde unbewusst umgangen. Nun bin ich viel näher dran. Ich rede beruflich täglich darüber und diese Offenheit überträgt sich auch in mein Privatleben. Sterben, Tod und Vergänglichkeit sind innerhalb meines Familien- und Freundeskreis häufig und vor allem ganz natürlich Thema.

 

Welchen der RUHEBAUM Standorte mögen Sie am Liebsten?

Angelina Hafner: Jeder Standort hat etwas Besonderes.  In den Gesprächen mit Interessierten schaue ich immer genau, welche Anbindung für sie praktisch wäre oder welche Bedürfnisse sie haben. Wenn jemand einen ebenerdigen Waldfriedhof wünscht, dann wäre zum Beispiel die Ostalb empfehlenswert. Wer inmitten von Eichen einen Ruhebaum sucht, für den ist der Standort RUHEBAUM Romantische Straße perfekt. Ich persönlich habe eine enge Bindung zu Harburg und daher auch zum gleichnamigen Standort.

 

Haben Sie eine Lieblingsjahreszeit

Angelina Hafner: In der Natur ist jede Jahreszeit einzigartig. Es ist toll, diese stetige Veränderung zu beobachten. Ich mag den Frühling, wo alles zu blühen beginnt oder den bunten Herbst. Auch der Winter ist reizvoll – da erscheinen die RUHEBAUM Wälder besonders friedlich. Am Liebsten ist mir jedoch der Sommer im Wallersteiner Forst. Da ist alles grün und voller Leben.

 

Haben Sie einen Lieblingsbaum?

Angelina Hafner: Jeder Baum hat eine besondere Symbolkraft. Mich persönlich fasziniert der imposante Ahorn besonders.

 

Haben Sie einen Wunsch für RUHEBAUM?

Angelina Hafner: Ich wünsche mir, dass das RUHEBAUM Konzept weiterhin so gut angenommen wird und das noch mehr Menschen den Wald nicht nur zu Lebzeiten sondern auch über den Tod hinaus an ihrer Seite haben wollen – als Ort der Begegnung für die gesamte Familie.

 

Liebe Leser, Sie haben Lust auf weitere spannende Interviews und Wissenswertes rund um RUHEBAUM?

Im RUHEBAUM-Magazin veröffentlichen wir regelmäßig Artikel rund um die Themen „Sterben, Tod, Vorsorge und naturnahe Bestattungen“. Tragen Sie sich gerne in den RUHEBAUM-Newsletter ein, um keinen Artikel zu verpassen.

 


Me Time im Wald

Me Time im Wald - 1 x durchatmen

Me Time - Bewusste Auszeiten als Nährboden für neue Kraft im Alltag

Aufenthalte im Wald helfen beim Abbau von Stress, fördern einen gesunden Schlaf und führen zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit. Diese bewusste Auszeit – oft auch Me-Time genannt – sorgt dafür, dass der Blutdruck sinkt, der Puls sich verlangsamt und die Konzentration des Stresshormons Kortisol abnimmt.  All diese positiven Effekte hat schon ein regelmäßiger „normaler Spaziergang“. Intensivieren kann man die heilsame Wirkung des Waldes mit bewussten Achtsamkeitsübungen. Ob Journaling, Silent Walk oder Blatt-Meditation – das RUHEBAUM Team hat einige Übungen für einen (noch) bewussteren Aufenthalt im Wald für Sie zusammengestellt.

Me Time: Ein Bad im Grünen das Waldbaden

Das “Baden im Wald” ist eine beliebte Methode, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen. Dabei handelt es sich nicht um einen „normalen Spaziergang“ sondern um das bewusste Erfahren des Waldes mit allen Sinnen. In Japan gehört „Shinrin Yoku" – also das „Bad in der Atmosphäre des Waldes" – längst zu einer wirksamen Gesundheitsvorsorge. Auch in Deutschland wird das angeleitete „Abtauchen in die Natur“ immer häufiger angeboten. Unabhängig vom großen Konzept des Waldbadens können schon kleine Achtsamkeitsübungen im Grünen helfen, sich der Informationsflut und den Anforderungen des Alltages zu entziehen und im Inneren Platz zu schaffen. Platz für neue Energie, neue Ideen und mehr Lebensfreude.

„Jeder Schritt bringt dich ins Jetzt.

In den einzigen Moment, in dem du tatsächlich lebst.”

Thich Nhat Hanh

 

Me Time: Schritt für Schritt zum Ich – die Geh-Meditation

Mit Meditation verbinden viele stundenlanges Sitzen mit geschlossenen Augen auf einem harten Untergrund. Dabei ist die Welt der Meditation mannigfaltig.  Das komplette Gegenteil zum Stillsitzen stellt die Geh-Meditation, oft auch Silent Walk genannt, dar. Durch das schweigende Gehen verschmelzen Körper und Geist. Diese uralte buddhistische Praxis schärft die Sinne,  dass Hier und Jetzt wird bewusst(er) wahrgenommen. Das achtsame Bewegen und Wahrnehmen schafft Abstand zum Stress- und Gedankenkarussell des Alltages. 5 bis 15 Minuten reichen vollends aus und die Umsetzung im Wald ist ganz einfach: Handy aus und mit offenen Augen intuitiv durch die Landschaft gehen. Langsam und bewusst. Nehmen Sie den Boden unter Ihren Füssen wahr, den Duft der Umgebung, die Geräusche im Ohr, die Luft auf der Haut… Mit dieser Form der Meditation gelangen Sie Schritt für Schritt zu innerem Frieden.

„Der Wald gehört zu den besten Tankstellen,

wo man seine Batterien wieder aufladen kann.“

Ernst Fertl

 

Me Time: Sich einer Sache vollends hingeben – die Blatt-Meditation

Ähnlich aktiv wie der Silent Walk ist die Blatt-Meditation. Es handelt sich dabei um eine achtsame Zuwendung. Suchen Sie sich ein Blatt. Nehmen Sie es in die Hand. Wie fühlt es sich an? Welche Farbe hat es? Streifen Sie mit den Fingern über die Oberfläche. Ist sie weich oder rauh? Kalt oder warm? Nehmen sie die Ränder und kleinen Zacken wahr. Spüren Sie den Fasern nach. Lässt das Blatt Licht durch? Wirft es einen Schatten? Wie riecht es? Widmen Sie sich dem Blatt fast schon übertrieben lange. Es werden Ihnen immer wieder neue Dinge auffallen… Durch dieses zugewandte Beobachten und Fühlen tauchen Sie in eine ganz andere Welt ein. Natürlich ist diese Art der Mediation auch mit anderen Natur-Utensilien, beispielswiese kleinen Steinen oder abgefallenen Zweigen, möglich. Egal was Sie wählen, widmen Sie sich dem Objekt mit (fast) allen Sinnen. Die Hinwendung zu einem Objekt, ist auch eine Hinwendung zu sich selbst.

 

Me Time: Persönlichkeitsentwicklung mit Stift und Papier – das Journaling

Sich mit Zettel und Stift einen schönen Platz im Wald aussuchen. Dabei die besondere Atmosphäre der Natur genießen: Geräusche und Gerüche wahrnehmen. In sich gehen und aufkommende Gedanken und Gefühle ungeschönt aufs Papier fließen lassen. Diese Form des emotionalen Schreibens – auch Journaling genannt – hat einen äußerst heilsamen Effekt. Es ist ein wertvolles Tool, mit dem man lernt, sich selbst zu verstehen. Emotionen „von der Seele“ zu schreiben, hilft bei Entscheidungsfindungen und hebt die Stimmung. Dies beweisen diverse Studien, unter anderem die des US-amerikanischen Gründervaters der Schreibtherapie, Prof. James Pennebaker. Die deutsche Ärztin und Poesietherapeutin Prof. Dr. Silke Heimes beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren mit der heilsamen Kraft selbstgeschriebener Worte und bezeichnet regelmäßiges Schreiben als „Seelenhygiene“.

 

 

 

 


5 Fakten zum deutschen Bestattungsrecht

5 Fakten zum deutschen Bestattungsrecht

Wir haben 5 Fakten zum deutschen Bestattungsrecht für Sie zusammengetragen.

In diesem Artikel erfahren Sie Wissenswertes rund um die Besonderheiten des deutschen Bestattungsrechtes. Unter anderem informieren wir Sie über diese Themen:

Frage 1: Gibt es in Deutschland ein Bestattungsgesetz?

Klares „jein“: Denn ja, in Deutschland gibt es Bestattungsgesetze – jedoch keine bundesweit einheitlich geltenden. Das Bestattungsrecht ist Ländersache und so gibt es tatsächlich 16 verschiedene Gesetze über das Leichen- und Bestattungswesen (kurz BestG).  Jedes Bundesland hat ein eigenes. Ursprünglich wurden die Gesetze aus religiösen und hygienischen Gründen erlassen. Sie regelten den konformen Umgang mit Verstorbenen und dienten in vergangenen Jahrhunderten, insbesondere zur Vermeidung von Seuchen.

Frage 2: Darf ein Verstorbener daheim aufgebahrt werden?

Prinzipiell ist es in allen Bundesländern erlaubt, dass Verstorbene zu Hause aufgebahrt werden. So können die Angehörigen in vertrauter Atmosphäre in aller Ruhe von dem geliebten Menschen Abschied nehmen. In den meisten Bundesländern ist die heimische Aufbahrung bis zu 36 Stunden möglich. Ausnahme bilden Thüringen, mit 48 Stunden, sowie Brandenburg und Sachsen, mit 24 Stunden.  Das Bayerische Bestattungsgesetz nennt keine konkrete Frist. In allen Bundesländern ist eine längere Aufbahrung zu Hause auf Antrag möglich.

Frage 3: Was ist eine Todesbescheinigung?

Die Todesbescheinigung, auch Totenschein oder Leichenschauschein genannt, ist eine öffentliche Urkunde. Da das Bestattungsgesetz Ländersache ist, variiert der Aufbau des Formulars und die Art der darin zu vermerkenden Angaben. In allen muss jedoch ein Arzt den Tod eines Menschen mit Personalien, Sterbeuhrzeit, Todesursache und Ort des Todesfalls bestätigen. Diese Bescheinigung ist auch bei Totgeburten, ab einem Geburtsgewicht von 500 g notwendig. Wichtig: Die Todesbescheinigung ist nicht die Sterbeurkunde. Letztere wird im Standesamt ausgestellt und hat den Todesbescheinigung als Grundlage.

Frage 4: Gibt es Transportvorschriften für Tote?

Die Bestattungsgesetze alle Bundesländer verbieten es Privatpersonen, einen Leichnam zu transportieren. Die Überführung eines Verstorbenen muss von einem Bestattungs- oder Überführungsunternehmen vorgenommen werden. Diese dürfen für den Transport nur speziellen Sonderfahrzeuge (DIN 15081) nutzen. Die Beförderung von Verstorbenen kann auf dem Landweg, dem Luftweg oder dem Seeweg vorgenommen werden. Jeder verstorbene Mensch wird mindestens zweimal (Erdbestattung) bzw. dreimal (Feuerbestattung) überführt: Die erste Überführung ist die Abholung  vom Sterbeort. Von hier wird der Verstorbene – für die hygienische Versorgung, das Einkleiden und das Einbetten – in die Räumlichkeiten des Bestatters gebracht. Bei einer Erdbestattung ist die zweite Überführung der Transport vom Bestatter zur Beisetzungsstätte. Bei einer Feuerbestattung kommen die Überführungen des Leichnams zum Krematorium und zurück hinzu. Wenn eine gerichtsmedizinische Untersuchung angeordnet wird, ist eine zusätzliche Überführung notwendig.

Frage 5: Wann darf eine Beerdigung frühestens stattfinden?

Der früheste Zeitpunkt, an dem eine Bestattung stattfinden darf, ist in den meisten Bundesländern 48 Stunden nach dem offiziellen Tod eines Menschen. Ausnahmen bilden hier die Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Hier können Verstorbene (z. B. aus religiösen Gründen) auch schon vorher beerdigt werden. Die 48-Stunden-Frist soll gewährleisten, dass bei Bedarf noch eine Obduktion und/oder Spurensicherungen angeordnet werden kann.

Während die Minimalfrist in den Bundesländern nahezu analog ist, variiert die  Maximalfrist stark. Für die Erdbestattung oder Einäscherung gelten Fristen von vier (z.B. Bayern) bis zu zehn (z.B. Nordrhein-Westfalen) Tagen. Von der Frist ausgenommen sind Überführungen über Ländergrenzen hinweg sowie Sonderfälle, die per Antrag vom Ordnungsamt genehmigt werden müssen. Nach der Einäscherung ist die Urne meist innerhalb von sechs Wochen beizusetzen.

Hinweis: Die waren ausgewählte 5 Fakten zum deutschen Bestattungsrecht. Für eine individuelle Abstimmung von Aufbahrung, Überführung und Trauer-Zeremonie kontaktieren Sie bitte den Bestatter Ihres Vertrauens.

Sie haben Lust auf noch mehr Wissenswertes?

Im RUHEBAUM-Magazin erfahren Sie in regelmäßigen Abständen Wissenswertes rund um die Themen „Sterben, Tod und Trauer“ sowie zu mehr als "nur" 5 Fakten zum deutschen Bestattungsrecht. So finden Sie hier auch einen Artikel zu „kuriosen Fakten“.

Denn wussten Sie, warum Verstorbene mit den Füßen vorab aus dem Haus getragen werden, wieso schwarz als Trauerfarbe gilt und dass es tatsächlich eine Region gibt, wo das Sterben verboten ist? Auch zum Thema „Wald und naturnahe Bestattungen“ gibt es immer wieder wertvolle Impulse. Tragen Sie sich gerne in unseren Newsletter ein, um keinen Artikel zu verpassen.




Beerdigung und Corona - was ist zu beachten?

Beerdigung und Corona-Bestimmungen (2022)

Beerdigung und Corona - ein komplexes Thema. Wir haben für Sie die wichtigsten Auflagen zusammengefasst.

Seit dem Frühjahr 2019 bedingt eine weltweite Pandemie unser Leben. Aufgrund von Corona ist nichts mehr so, wie es einst war. Auch das Bestattungswesen ist davon betroffen. Stetig wechselnde Auflagen und missverständliche Aussagen führen oftmals zu Verunsicherung bei Trauernden. Dies stellt, gerade in der so besonderen Zeit des Abschiednehmens, eine zusätzliche Belastung dar. Zur Orientierung haben wir ein paar übergeordnete Aspekte zum Thema "Beerdigung und Corona" für Sie zusammengestellt. (Stand: 15. Januar 2022)

Dieser Artikel behandelt folgende Themen:

  • Ob eine Bestattung als "klassische Veranstaltung" zählt
  • Wer das Hausrecht bei einer Zeremonie hat
  • Welche Abstandsregeln gelten
  • Wie viele Gäste geladen werden dürfen
  • Welche Vorteile es bei Bestattungen im Freien gibt

Zunächst: Die Auflagen verändern sich stetig und sind zudem abhängig von Faktoren wie Bundesland und Inzidenz-Wert. Bitte beachten Sie daher unbedingt die aktuellen Bestimmungen der Bundesregierung!

Beerdigung und Corona - Welche Bestimmungen gelten für Bestattungen?

Übergeordnet gilt: Eine Bestattung ist keine „klassische Veranstaltung“. Es gelten also nicht per se die gesetzlichen Bestimmungen für Events. Auch ist der Bestatter nicht der Veranstalter. Vielmehr fungiert er als Bindeglied zwischen dem Auftraggeber (den Hinterbliebenen) und dem Friedhof. Das Hausrecht liegt beim Friedhof. Selbstverständlich hat sich die Friedhofsverwaltung an die gesetzlichen Auflagen zu halten, jedoch kann sie diese auch individuell anpassen.

Dies ist der Fall, wenn bestimmte Hygiene- und Teilnahmeregeln nicht gewährleistet werden können. Wenn beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Gästen gesetzeskonform wäre, die Kapelle aber zu klein ist, um die Abstandsregel einzuhalten, dann verringert sich die erlaubte Gruppengröße. Es kann also sein, dass in analoger Gemeinde zeitgleich sowohl eine ganz kleine als auch eine etwas größere Gedenkfeier umgesetzt wird – je nachdem, für welchen Beisetzungsort sich die Hinterbliebenen entschieden haben.

Warum Trauerzeremonien im Freien etwas einfacher sind

Etwas weniger komplex sind Trauerfeiern, die draußen abgehalten werden. Hier sind – aufgrund des Platzes und der naturgegebenen Durchlüftung – wesentlich mehr Gäste erlaubt, die aktuell zulässigen Personenzahlen gehen wir mit Ihnen vor der Beisetzung durch. Zudem entfällt – so der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann – die Maskenpflicht.

Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.
(unbekannt)

Sofern die Beisetzung beendet ist, gelten neue Bestimmungen

Zumeist gehört zum Abschied nicht nur die Trauerzeremonie, sondern auch das anschließende Zusammenkommen beim Trauerkaffee. Hier gelten dann nochmals neue Bestimmungen. Je nachdem, wo die Trauergesellschaft sich zusammenfindet, greifen die Auflagen der Gastronomie  oder die von privaten Zusammenkünften. Dies gilt übrigens auch, wenn der sogenannte „Leichenschmaus“  in Räumlichkeiten der Friedhofsverwaltung stattfindet.

Unabhängig von den aufgezeigten aktuellen und individuellen Bestimmungen gelten diese allgemeinen Verhaltensregeln für Beerdigungen (Stand: Februar 2022):

  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden.
  • Es herrscht Maskenpflicht (mindestens) beim Bewegen im Raum.
  • Von körperlichen Beileidsbekunden, wie Händeschütteln oder Umarmungen ist abzusehen.
  • Beim Auslegen von Kondolenzlisten ist darauf zu achten, dass jeder einen neuen Stift benutzt.
Wälder

„Eine Großartigkeit an den Bäumen ist, dass ihre Krone in den Himmel strebt und die Wurzeln fest in der Erde haften.“
(Kurt Haberstich)

Sie interessieren sich für eine naturnahe Bestattung unter einem eigenen RUHEBAUM?

Erste Impressionen erhalten Sie in unserer Onlineführung. Fühlen Sie sich darüber hinaus herzlich willkommen, ganz persönliche Eindrücke bei einem Besuch unserer drei RUHEBAUM Standorte  zu sammeln. Sehr gerne bieten wir Ihnen – selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich – Führungen mit einem RUHEBAUM Förster an. Entweder an jedem ersten Samstag im Monat mit einer kleinen Gruppen oder ganz nach Ihren individuellen Terminvorstellungen. Für beide Angebote kontaktieren Sie uns bitte unter Telefon 09081-8052621, schreiben Sie uns unter info@meinruhebaum.de oder buchen Sie hier direkt online einen Termin.

Sie haben Lust auf noch mehr Wissenswertes?

Im RUHEBAUM-Magazin erfahren Sie in regelmäßigen Abständen Wissenswertes rund um die Themen „Sterben, Tod und Trauer“. Zudem halten wir Sie über Neuerungen in Bezug auf "Beerdigung und Corona" auf dem Laufenden. Und selbstverständlich gibt es auch zum Thema „Wald und naturnahe Bestattungen“ immer wieder wertvolle Impulse. Tragen Sie sich gerne in unseren Newsletter ein, um keinen Artikel zu verpassen.